Atemberaubende Bergkulissen, azurblaues Meer, Italiens größter See, historische Städtchen, weltbekannte Metropolen und unvergessliche Natur: Ein Roadtrip durch Norditalien ist ein perfekter Mix für den Urlaub. 15 Tipps für eine Rundreise. 

Bei Pizza und Pasta am Abend an der Piazza sitzen und das bunte Treiben beobachten, das gehört zu einem Urlaub in Italien immer dazu. Und das ist nur einer der Gründe, warum Bella Italia es uns Deutschen so angetan hat. Ein weiterer: Italien bietet diese perfekte Mischung aus Bergen und Meer, Kultur und Natur, Abenteuerurlaub und Erholung – also für jeden etwas. Egal ob für eine, zwei oder drei Wochen, ein Roadtrip gen Süden lohnt sich immer. Kurz hinter Innsbruck kommt schon der Brenner – und dann: Italien!

Ganz im Norden erwarten dich Bergspitzen und grüne Wiesen, weiter geht es über hübsche Dörfer und Städte bis hin zu Highlights wie Venedig, der Toskana oder den Cinque Terre. Dazu der Gardasee, die Weltmetropole Mailand – und natürlich immer mal wieder: das Meer! Zwischendurch lässt du dich einfach treiben, folgst den kleinen Landsträßchen mit deiner ganz eigenen Route und entdeckst dabei sicher den ein oder anderen Geheimtipp. Was du bei deiner Rundreise durch Norditalien auf keinen Fall verpassen darfst? Hier findest du 15 Tipps für einen Roadtrip durch Bella Italia.

 

Dolomiten

Der Pragser Wildsee ist eines der beliebten Highlights in Südtirol
Der Pragser Wildsee ist eines der beliebten Highlights in Südtirol

Am Brenner gehen Österreichs Gipfel nahtlos in Italien über – und dann bist du auch schon mittendrin in deinem Roadtrip. Hier ganz im Norden ist Bella Italia noch rau und beeindruckend. Nicht nur Bergfans sind begeistert von der einzigartigen Schönheit der Dolomiten – und deshalb solltest du nicht die klassische Route Richtung Süden nehmen, sondern in Brixen gen Osten abbiegen und über Bruneck und den Pragser Wildsee Richtung Naturpark Drei Zinnen fahren. Die Felsspitzen sind das Wahrzeichen der Dolomiten und der Klassiker unter den Bergtouren in Südtirol. Von hier geht es weiter über Cortina d’Ampezzo Richtung Adria – und du musst dich immer wieder konzentrieren, um dich von den beeindruckenden Bergpanoramen nicht von der Straße ablenken zu lassen. Noch mehr schöne Bergtouren habe ich dir im Artikel „Wandern in Südtirol: 4 Lieblingstouren für Einsteiger“ zusammengestellt.

 

Venedig

Ein Gondelfahrer unweit der Rialtobrücke am Canale Grande
Ein Gondelfahrer unweit der Rialtobrücke am Canale Grande

Der nächste Stopp ist Pflichtprogramm auf deinen Roadtrip durch Norditalien. Aber Venedig steht sicher ohnehin auf deiner Bucketlist. Das Juwel an der Adria bietet nicht nur Top-Sehenswürdigkeiten wie den Markusplatz, den Canale Grande oder die Rialtobrücke, sondern auch eine weltweit einzigartige Kulisse. Die jahrhundertealten Palazzi und dazwischen die Kanäle – in Venedig solltest du dich vor allem einfach treiben lassen und auf Entdeckungsreise gehen. Die beliebten Wahrzeichen wie den Markusdom oder den Dogenpalast hebst du dir am besten für den nächsten Morgen auf. Dann wartet die Stadt noch auf den großen Ansturm und du kannst beim Bummel durch die Gassen ein wenig authentisches venezianisches Flair genießen. Alle Tipps für „La Serenissima“ findest du im Artikel „Venedig: Ein Wochenende in der Lagunenstadt“.

 

Bologna

In Bolognas Altstadt findest du viele tolle Lebensmittelläden
In Bolognas Altstadt findest du viele tolle Lebensmittelläden

Viele Deutsche denken bei Bologna direkt an Spaghetti Bolognese. Und dann bist du in der Hauptstadt der Emilia-Romagna und stellst fest: Hier gibt’s nirgends das Leibgericht vieler Nudelfans. Stattdessen findest du auf vielen Speisekarten das Ragù alla bolognese, traditionell allerdings mit Tagliatelle. Die alte Universitätsstadt Bologna genießt den Ruf als Paradies für Feinschmecker. Im Altstadtviertel Quadrilatero beispielsweise findest du viele kleine Lebensmittelläden, Restaurants und Bars und kannst dich einmal durch die Küche der Region probieren. Danach bist du frisch gestärkt, um Bolognas Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. Viele liegen rund um den von Arkaden gesäumten Piazza Maggiore, darunter das Rathaus, der Neptunbrunnen und der Dom von Bologna. Den erkennst du daran, dass seine Fassade von außen unvollendet blieb und nur zur Hälfte mit Marmor verkleidet wurde. 

 

Florenz

Die Kathedrale Santa Maria del Fiore ist das Wahrzeichen von Florenz
Die Kathedrale Santa Maria del Fiore ist das Wahrzeichen von Florenz

Florenz ist noch so ein ein Muss auf deiner Tour durch Norditalien. Das Zentrum der Toskana gilt als Hauptstadt der Renaissance und eine der bedeutendsten Kulturmetropolen Europas. Kulturliebhabern geht hier das Herz auf, gilt Firenze doch auch als Paradies der Künste und Zuhause von Museen mit Weltruf. In den Uffizien oder der Galleria dell’Accademia hängen zahlreiche Meisterwerke. Und auch sonst hat Florenz einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Als Herz der Stadt gilt beispielsweise der Domplatz mit der Basilika di Santa Maria del Fiore. Auch die Ponte Vecchio zählt zu den Wahrzeichen der Stadt. Die Brücke über den Fluss Arno gilt weltweit als eine der ältesten Brücken ihrer Art. Wenn du die Top-Highlights gesehen hast, solltest du dich auch in Florenz einfach noch ein bisschen durch die Stadt treiben lassen.

 

Siena

Die Piazza del Campo ist die gute Stube von Siena
Die Piazza del Campo ist die gute Stube von Siena

Von Florenz aus nimmst du am besten die Chiantigiana Richtung Süden und landest am Ende direkt in Siena. Unterwegs auf der Weinstraße kannst du nicht nur die malerische Landschaft der Toskana genießen, sondern hier mitten im Chianti zumindest als Beifahrer auch den Wein der Region. In Siena ist schließlich nur unwesentlich weniger Trubel als in Florenz, gilt die Universitätsstadt doch als ein weiteres Herzstück der Toskana. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist die Piazza del Campo im Zentrum der Stadt mit dem gotischen Rathaus und dem Torre del Mangia. Und auch die Kathedrale von Siena mit ihrem charakteristischen dunkelgrünem und weißem Marmor solltest du dir unbedingt anschauen, bevor du weiter durch die Altstadtgassen schlenderst.

 

San Gimignano

San Gimignano mit seinen Geschlechtertürmen ist einer der beliebten Spots in der Toskana
San Gimignano mit seinen Geschlechtertürmen ist einer der beliebten Spots in der Toskana

Das kleine San Gimignano hat gerade mal knapp 8.000 Einwohner und zählt trotzdem zu den schönsten Städten und meistbesuchten Zielen der Toskana. Der Ort gehört zum Unesco Weltkulturerbe und ist schon von weitem zu erkennen: Die Skyline wird durch mittelalterliche Türme geprägt, die bis heute in den Himmel ragen. Die sogenannten Geschlechtertürme haben San Gimignano den Beinamen „Stadt der Türme“ und „Manhatten des Mittelalters“ eingebracht. Wie heute in New York ging es auch damals in der Toskana den Adelsfamilien darum, noch höher, größer, schöner zu bauen. Umgeben ist die Altstadt von Mauern aus dem 13. Jahrhundert und San Gimignano von den sanften Hügeln der Region Siena.

 

Pisa

Eine der Top-Sehenswürdigkeiten in Italien: der schiefe Turm von Pisa
Eine der Top-Sehenswürdigkeiten in Italien: der schiefe Turm von Pisa

Wer kennt ihn nicht, den berühmten Schiefen Turm von Pisa? Allein nur wegen dieses Wahrzeichens lohnt sich der Zwischenstopp in Pisa. Der kunstvoll verzierte Turm ist Teil des Doms Santa Maria Assunta und steht gemeinsam mit der Kathedrale aus Marmor auf der Piazza dei Miracoli. Schief ist er schon seit seiner Fertigstellung im Jahr 1372 – und das vor allem auf Grund des Bodens aus lehmigem Morast und Sand. Und trotzdem steht er bis heute und ist zum weltweit beliebten Fotomotiv geworden. Im Gegensatz zu Florenz oder Siena hat Pisa ansonsten nur wenige weitere Sehenswürdigkeiten. Falls du noch Zeit hast, bist du von Pisa aus aber auch ziemlich schnell am Meer und kannst eine kleine Auszeit am Wasser einplanen.

 

Lucca

Lucca zählt immer noch zu den Geheimtipps der Toskana
Lucca zählt immer noch zu den Geheimtipps der Toskana

Das hübsche Lucca gilt immer noch als Geheimtipp in der Toskana – und dabei bietet die Stadt genau wie Siena einige Sehenswürdigkeiten und dazu ganz viel italienisches Flair. Falls du genügend Zeit hast, solltest du dir diesen Stopp also nicht entgehen lassen. Die beste Aussicht über die Dächer von Lucca hast du vom Guinigiturm aus. Dort liegt dir das historische Zentrum mit seinen kopfsteingepflasterten Gassen zu Füßen, das von einer gut erhaltenen Stadtmauer aus der Renaissance umgeben ist. Ein weiteres Wahrzeichen ist die Piazza dell’Anfiteatro und auch die Kathedrale von Lucca ist sehenswert. Wenn du nach all dem Sightseeing noch ein wenig Relaxen möchtest: Auch in Lucca lohnt sich ein Ausflug Richtung Meer ins mondäne Strandbad Viareggio.

 

Cinque Terre

Die Cinque Terre gehören zu den Must-Dos auf deinem Roadtrip durch Italien
Die Cinque Terre gehören zu den Must-Dos auf deinem Roadtrip durch Italien

Die Cinque Terre sind definitiv eines der Top-Highlights in Italien und eine echte Bilderbuchkulisse. Diesen Zwischenstopp musst du also unbedingt auf deiner Route einplanen. Fotogen schmiegen sich die fünf Dörfer an die schroffen Felsen der italienischen Riviera. Die bunten Häuser der Küstendörfer Riomaggiore, Manarola, Corniglia, Vernazza und Monterosso al Mare sind terassenförmig in den Hang gebaut, unten im Hafen liegen die Fischerboote. Noch mehr Urlaubsflair geht fast nicht – und entsprechend voll ist es hier normalerweise. Du kannst mit dem Zug von Ort zu Ort fahren – das geht wegen der engen Stichstraßen schneller als mit dem Auto. Oder du nimmst den Wanderweg Sentiero Azzurro, wanderst von Dorf zu Dorf und genießt dabei die Panoramaausblicke aufs Meer.

 

Portofino

Das hübsche Portofino gilt als Hotspot für die Schönen und Reichen
Das hübsche Portofino gilt als Hotspot für die Schönen und Reichen

Das Hafenstädtchen Portofino ist noch so ein Sehnsuchtsort an Italiens Riviera. Auch hier stehen die bunten Häuser fotogen entlang des Hafens. Davor liegen eigentlich immer einige Yachten vor Anker, gilt Portofino doch vor allem als Hotspot für die Schönen und Reichen. Der ehemalige Fischerort liegt halbkreisförmig um den Hafen – und besonders am Abend wird es hier romantisch. Dann suchst du dir am besten eines der Restaurants am Wasser aus und lässt das Ambiente auf dich wirken. Falls du auch Pesto-Fan bist: Das kommt ursprünglich aus Ligurien und ist hier eigentlich überall entsprechend lecker. Falls du vorher noch Zeit hast, kannst du zum Castello Brown hinauf wandern und von dort den Ausblick genießen.

 

Genua

Die hübschen Palazzi Rolli gehören zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Genua
Die hübschen Palazzi Rolli gehören zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Genua

Genua habe ich oft links liegen gelassen, sieht die Hafenstadt auf den ersten Blick doch nicht allzu einladend aus. Auf den zweiten Blick hat die Hauptstadt Liguriens aber doch einige richtig hübsche Ecken. Beim Bummel durch die Altstadt findest du prunkvolle Paläste und auch die Kathedrale oder der Palazzo Reale sind sehenswert. Im Hafen zählt das Meeresmuseum Galata zu den Top-Sehenswürdigkeiten. Mir haben es aber die Strade Nuove, die „neuen Straßen“, angetan. Hier stehen mit den Pallazzi Rolli dicht an dicht über 160 Stadtpaläste aus dem 16. Jahrhundert, die heute zum Unesco Weltkulturerbe zählen. Normalerweise sind nur wenige der Paläste für die Öffentlichkeit zugänglich – außer du hast wie wir Glück und bist zu den Rolli Days in Genua.

 

Mailand

Der Mailänder Dom ist das Wahrzeichen der Metropole
Der Mailänder Dom ist das Wahrzeichen der Metropole

Die Scala, der imposante Dom oder die Galleria Vittorio Emanuele: Mailands Top-Sehenswürdigkeiten sind weltberühmt und allein deswegen lohnt sich der Zwischenstopp. Die Hauptstadt der Lombardei ist Italiens zweitgrößte Stadt und entsprechend viel gibt es hier zu sehen. Auch für Design-Fans lohnt sich der Abstecher, gilt Milano doch als Hochburg der italienischen Mode. Im Mode-Viereck kannst du mit entsprechendem Kleingeld ausgiebig shoppen. Für Kunstfans geht’s ins Dominikanerkloster der Kirche Santa Maria delle Grazie, um Leonardo Da Vincis Abendmahl zu bestaunen. Und nicht verpassen solltest du außerdem das Navigli-Viertel mit seinen alten Kanälen. An deren Ufern findest du viele Bars und Restaurants und der Aperitivo mit Blick aufs Wasser gehört zum Trip in Norditaliens Metropole unbedingt mit dazu.

 

Verona

Top-Ziel in Verona: der Balkon von Julia
Top-Ziel in Verona: der Balkon von Julia

Romeo und Julia haben Verona weltberühmt gemacht. Und doch hat die Stadt so viel mehr an Sehenswürdigkeiten zu bieten und lohnt sich mindestens für einen Zwischenstopp auf deinem Roadtrip durch Norditalien. Der berühmte Balkon in der Casa di Giulietta ist natürlich eine der Top-Attraktionen in der Stadt an der Etsch. Musik und Opernfans kommen aber auch für die Aufführungen in der Arena von Verona. Das gut erhaltene römische Amphitheater zählt zu den weiteren Wahrzeichen der Stadt. Es bietet sich außerdem als Ausgangspunkt für deinen Bummel durchs historische Zentrum an, das dich irgendwann an die Piazza delle Erbe bringt, Veronas gute Stube. Hier oder auf einem der Plätze in der Nähe suchst du dir am besten eines der zahlreichen Restaurants aus und lässt bei Pasta oder Pizza das Treiben auf dich wirken.

 

Gardasee

Ein Stopp am Gardasee gehört zum Roadtrip durch Norditalien mit dazu
Ein Stopp am Gardasee gehört zum Roadtrip durch Norditalien mit dazu

Für viele Italienurlauber ist der Gardasee das Ziel ihrer Reise. Von München zum Beispiel schaffst du es bei perfekter Verkehrslage in gut vier Stunden bis nach Riva oder Torbole. Die Nordspitze von Italiens größtem See gehört noch zum Trentino und wird von hohen Bergen geprägt. Wir kommen dieses Mal aber aus dem Süden, wo in der Mitte des Sees die Lombardei und Venetien aufeinanderstoßen und sanfte Hügel das Bild prägen. Hier musst du dich entscheiden, ob du auf der West- oder Ostseite des Gardasees entlang Richtung Norden fahren möchtest. Einen Zwischenstopp solltest du vorher in Sirmione mit seiner Skaglierburg einlegen. Und je nachdem für welche Seite du dich entscheidest, lohnen sich Malcesine oder Limone für einen weiteren Stopp. Falls du noch mehr Zeit hast, findest du im Artikel „Gardasee: Die schönsten Orte am Lago di Garda“ weitere Tipps.

 

Südtirol

Die Bergwelt Südtirols ist perfekt für einen letzten Stopp auf dem Roadtrip durch Italien
Die Bergwelt Südtirols ist perfekt für einen letzten Stopp auf dem Roadtrip durch Italien

Südtirol ist nicht nur Italiens nördlichste Provinz, sondern auch ein perfekter letzter Stopp für deinen Roadtrip durch Norditalien. Je nachdem, wie viel Zeit du noch hast, kannst du entweder eines von Südtirols hübschen Städtchen erkunden oder zu einer Tour in die Berge starten. Von Bozen aus ist es nur ein Katzensprung bis hoch auf den Ritten oder auf die Seiser Alm. Und aus Meran bringt dich sogar ein kleiner Sessellift aus dem Zentrum in die Weinberge rund um Dorf Tirol. Du hast nach den vielen Eindrücken und Stopps des Roadtrips eher Lust auf Relaxen? Auch dann bist du in Südtirol goldrichtig und suchst dir einfach eines der großartigen Wellnesshotels raus. Nicht verpassen darfst du außerdem die Südtiroler Küche und den ´leckeren Wein. Zahlreiche Tipps für einen gelungenen Abschluss deiner Rundreise findest du in meinem Artikel „Urlaub in Südtirol: 22 Highlights in den Dolomiten“.

 

Praktische Tipps

Ein Roadtrip nach Norditalien ist vor allem aus Süddeutschland ein Katzensprung. Aus München bist du mit dem Auto in gut zwei Stunden in Italien. Falls du kein eigenes Auto hast, findest du hier günstigste Mietwagen. Für die Nutzung der Autobahnen musst du in Italien Maut zahlen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt hier 130 km/h, auf der Landstraße darfst du maximal 90 fahren. Viele italienische Innenstädte sind für den Autoverkehr gesperrt. Am besten parkst du aber ohnehin nicht im historischen Zentrum, da hier die Straßen fast immer eng und Parkplätze knapp sind. Für die gesamte Liste brauchst du mindestens zwei, besser drei Wochen. Beste Reisezeit sind der Juni und September: Dann ist es nicht zu heiß für einen Städtebummel und deutlich weniger los als in den Ferienmonaten Juli und August. Auch Übernachtungsmöglichkeiten findest du dann einfacher, z.B. über Booking.com. Noch mehr Tipps gibt’s außerdem im Oberitalien Reiseführer von Michael Müller.

Warst du schon in Italien und hast weitere Tipps für einen Zwischenstopp? Dann freue ich mich über deine Empfehlungen unten in den Kommentare. Und wenn dir der Artikel gefallen hat, teil ihn doch gerne mit deinen Freunden! Damit du keine neue Geschichte mehr verpasst, kannst du mir außerdem auf Facebook, Pinterest, Instagram, Bloglovin‘, Flipboard oder Tripadvisor folgen. Oder du abonnierst dir My Happy Places als Newsletter.

 

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Autor

Willkommen bei My happy Places! Ich bin Britta, Journalistin, lebe in Hamburg und liebe es, zu reisen. Hier nehme ich dich mit zu meinen Lieblingsorten rund um die Welt. Viel Spaß!

6 Kommentare

  1. Liebe Britta,

    ich plane schon länger einen Norditalien Roadtrip und hatte schon die meisten deiner beschriebenen Orte mit eingeplant. Aber der ein oder andere Tipp war eine tolle Ergänzung.

    Danke dafür und liebe Grüße,
    Sina

    • Liebe Sina,
      ich freu mich sehr, wenn ich dir noch ein paar Inspirationen liefern konnte und wünsche dir eine tolle Reise 🙂
      Liebe Grüße
      Britta

    • Vielen Dank, liebe Christiane 🙂 Mich hat beim Schreiben auch direkt das Reisefieber gepackt – und Italien ist definitiv immer eine Reise wert.

  2. Liebe Britta

    Ich kann mich noch genau erinnern, als meine Eltern damals mit uns im Toskana Urlaub waren. Wir besuchten Verona und wir sassen gemeinsam in dem Amphitheater. Mit meinen damaligen 12 Jahren, war allerdings nicht begeistert von der imposanten Kulisse. Deshalb steht der Ort auf meiner Wunschliste, mich erneut auf den Treppenstufen nieder zu lassen und zu schauen, was es diesmal (18 Jahre später) mit mir macht.

    Liebe Grüsse, LiLu

    • Liebe LiLu,
      ich kann nur sagen: Du solltest Verona unbedingt nochmal eine Chance geben! Ich schlendere total gerne durchs Zentrum und entlang der Etsch. Und einen Abstecher an den Gardasee musst du auch unbedingt einplanen!
      Liebe Grüße
      Britta

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