Jahrhunderte alte Tempel und Schreine in Kyoto oder Nara, der Mount Fuji als Wahrzeichen und natürlich die bunte und verrückte Megacity Tokio: Japan ist ein vielfältiges Land. Tipps für zwei Wochen in Fernost.

Westlich orientiert und doch so ganz anders, eine Mischung aus Tradition und Moderne, aus historischen Tempeln und ultramodernen Trendvierteln – Japan ist definitiv eine Reise wert. Das Land in zwei Wochen zu bereisen, ist fast nicht machbar, die wichtigsten Orte schaffst du in 14 Tagen in Fernost aber schon. Mit dem Shinkansen gibt es zudem einen der schnellsten und vor allem pünktlichsten Züge der Welt – und so kommst du zügig und komfortabel von A nach B.

Nach vier Tagen in Tokio und drei in Kyoto haben wir jeweils einen Tag in Osaka und Hiromisha verbracht und zwischendurch Tagesausflüge zum Mount Fuji, zur Burg Himeiji-jo und nach Kobe, in die alte Kaiserstadt Nara und zum berühmten roten Tori in Miyajima gemacht. Hier also meine Tipps, welche Highlights du auf deiner Japanreise auf keinen Fall verpassen solltest.

Tokio: Japans verrückte Hauptstadt

Megametropole und pulsierendes Zentrum des Landes: Mit fast 38 Millionen Einwohnern in der Metropolregion und 9,5 Millionen in Tokio selbst ist die Stadt die größte der Welt. Besonders deutlich wird das in Shibuya, wo auf der berühmten Kreuzung bei jeder Grünphase so viele Menschen über die Straße gehen, wie sonst nirgends. Nur wenige Kilometer weiter nutzen täglich über drei Millionen Menschen den Bahnhof in Shinjuku, der damit der verkehrsreichste Knotenpunkt weltweit ist.

In Vierteln wie Akihabara, Shinjuku und Shibuya entstehen globale Trends und durch angesagte Shoppingstraßen wie die Takeshita-Dori in Harajuku schiebt sich Tokios Jugend zusammen mit Touristen aus aller Herren Ländern. Einen perfekten Überblick der Megastadt bietet dir die Aussichtsplattform Tokyo City View im Mori Art Museum. Eine kostenlose Alternative ist das Tokyo Metropolitan Government Building.

Aber selbst Tokio kann anders – und in Parks wie Ueno oder Yoyogi findest du auch mitten in der Megacity Ruhe und mit dem Meiji-Schrein einen der schönsten der Stadt. Nicht verpassen darfst du außerdem den Sensoji-Tempel in Asakusa. Und auch auf die Todoliste gehören ein Spaziergang durch die kleinen Gässchen des äußeren Fischmarkts Tsukiji mit ihren hunderten Läden und ein Ausflug ins moderne Hafenviertel Odaiba. Hier ist das Mori Building Digital Art Museum seit seiner Eröffnung im Sommer 2018 zu einem der Highlights in Tokio avanciert. Und der Blick auf Rainbow Bridge und Skyline von der Freiheitsstatue aus lässt ein Gefühl von New York aufkommen.

 

Mount Fuji: Der heilige Berg

Von der Chureito Pagode bietet sich ein herrlicher Ausblick auf den Mount Fuji
Von der Chureito Pagode bietet sich ein herrlicher Ausblick auf den Mount Fuji

Definitiv eine Auszeit von der Megacity bietet dir ein Ausflug raus aus Tokio zum Mount Fuji. Der Vulkan ist der höchste Berg des Landes, den Japanern heilig und definitiv den Abstecher wert. Bei klarer Sicht kannst du den Fuji sogar von Tokio aus sehen. Oft versteckt er seine bis in den Frühsommer schneebedeckte Spitze aber hinter Wolken.

Einen der bekanntesten und auch schönsten Blicke auf den Mount Fuji bekommst du von der Chureito Pagode im Arakurayama Sengen Park aus – einen Tagesausflug von Tokio entfernt. Besonders romantisch ist es hier zur Kirschblüte oder im Herbst, wenn sich die Blätter bunt einfärben. Aber auch aus der Fünf-Seen-Region rund um Hakone bieten sich dir an verschiedenen Stellen tolle Ausblicke. Am bekanntesten ist der Kawaguchi-See, aber auch vom Ashi-See aus hast du den ikonischen Berg im Blick.

 

Kyoto: Die alte Kaiserstadt

Ganz anders als die heutige Hauptstadt Tokio ist die alte Kaiserstadt Kyoto. Bis zum Umzug des Tennos 1868 nach Tokio war Kyoto über tausend Jahre lang das Zentrum des Landes. Das Erbe dieser zentralen Rolle ist bis heute sichtbar und macht Kyoto zu einem absoluten Must-do auf der Reiseliste für Japan. Bekannt ist die Stadt für ihre buddhistischen Tempel und Shinto-Schreine, die japanischen Gärten, den alten Kaiserpalast und ihre traditionellen Holzhäuser.

Über 2.000 Tempel soll es in Kyoto insgesamt geben – und sie alle zu sehen, ist völlig unmöglich. Selbst mit einem Besuch der wichtigsten Highlights bist du schon eine Weile beschäftigt. Unbedingt mit dazu zählt der Fushimi Inari-Taisha Schrein mit seinen berühmten roten Tori, die sich kilometerweit den Berg hinauf ziehen. Weitere Wahrzeichen sind der Kinkakuji-Tempel, besser bekannt als der goldene Tempel, und sein silbernes Pendant, der Ginkaku-ji. Ebenfalls sehenswert ist der Kiyomizo-dera Tempel hoch über Kyoto und der Ryoan-ji ist für seinen riesigen Zen-Garten berühmt.

Fast überall wirst du auf Japanerinnen in traditionellen Kimono-Gewändern stoßen, was in Kyoto etwa so beliebt ist wie das Dirndl zum Oktoberfest. Echte Geishas kannst du im Gion-Viertel treffen, wo sie vor allem am Abend zu ihren Teezeremonien unterwegs sind. Das Viertel mit seinen alten Holzhäusern gehört aber auch sonst unbedingt auf die Todoliste für Kyoto. Und wenn du irgendwann genug von all den Tempeln hast, machst du entweder einen Abstecher zum Nishiki-Markt oder fährst raus nach Arashiyama und läufst durch den Bambuswald.

 

Osaka: Die glitzernde Hafenmetropole

Osaka gilt als die kleine Schwester Tokios. Mit 2,7 Millionen Einwohnern ist die Hafenstadt zwar geradezu überschaubar, trotzdem erstreckt sich auch hier die Skyline bis zum Horizont. Osaka ist trotz der Ähnlichkeit mit Tokio sehr viel relaxter, aber kaum weniger verrückt. Unweit vom Hauptbahnhof steht beispielsweise ein Riesenrad auf dem Dach vom Kaufhaus Hep Five und ein paar Straßen weiter führt ein Highway mitten durch ein Bürogebäude.

Für einen ersten Überblick kannst du entweder eine Runde mit besagtem Riesenrad drehen oder du fährst hoch in den 40. Stock vom Umeda Sky Building unweit des Bahnhofs. Von der Aussichtsplattform hast du einen grandiosen Blick über die Stadt bis zum Hafen mit seinen Hafenkränen und hinaus aufs Meer. Aus dem Häusermeer heraus sticht Osakas Burg Osaka-jo, das Wahrzeichen von Japans drittgrößter Stadt. Auf dem Weg dorthin kannst du noch einen kurzen Zwischenstopp beim Tsuyu-no-Tenjinja Schrein einlegen und dich inmitten der Häuserblocks im Zentrum in die traurige Geschichte von Osakas Romeo und Julia vertiefen. 

Während in Tokio das Geld verdient wird, geht es in Osaka ums Essen. Die Stadt hat fast genauso viele Sternerestaurants wie die große Schwester – und trotzdem wurden hier auch die Instantnudel und das Running Sushi erfunden, das in Japan übrigens Kaiten Sushi heißt. Eine lokale Spezialität sind außerdem die Okonomiyaki, eine Art gefüllter Pfannkuchen. Beides kannst du in Osakas Vergnügungsviertel Namba probieren, wo abends in der belebten Dotonbori die Werbetafeln um die Wette blinken und die Japaner für ein Selfie mit der Glico-Werbung Schlange stehen. Nebenan im Amerika Mura-Viertel wird es dann kreativ und hip.

 

Nara: Die Heimat von Buddha und Hirschen

In Nara werden wir schon am Bahnhof von den berühmten Hirschen begrüßt. Etwa 1.200 leben frei in der Stadt und sind vor allem rund um den Nara Park zu finden. Entlang der Straße dorthin verkaufen Händler Oblaten, mit denen du die Tiere füttern kannst. Und dazu lassen die sich nicht zweimal bitten. Die Hirsche sind wirklich putzig, sehr zutraulich und natürlich beliebte Fotomodells. Hier fühlt sich Nara an wie ein riesiger Streichelzoo.

Hauptattraktion der alten Kaiserstadt ist allerdings der Todai-ji Tempel, das größte Holzgebäude der Welt und Unesco-Weltkultuerbe. Insgesamt gibt es in Nara acht Weltkulturerbestätten – und damit rangiert die erste Kaiserstadt Japans direkt hinter Kyoto. Allerdings kommen die zahlreichen Besucher nicht nur wegen des Tempels für einen Tagesausflug von Kyoto oder Osaka nach Nara. Der Tempel beherbergt mit dem Daibutsu die größte buddhistische Bronzestatue.

Auch in Nara erwarten dich dutzende Tempel – und alle wirst du während eines Tagesausflugs nicht schaffen. Nicht verpassen solltest du definitiv den Kasuga-Taisha Tempel oben auf dem Berg. Den Weg dorthin säumen hunderte steinerner Laternen, zwischen denen sich immer mal wieder ein Hirsch versteckt. Und auch der gerade neu renovierte Kofuku-ji Tempel mit  seiner Pagode unweit vom Kintetsu-Bahnhof ist den Abstecher wert. Von hier aus kannst du auf dem Rückweg zum Zug außerdem noch einen Spaziergang durch das alte Naramachi-Viertel mit seinen kleinen Läden und Restaurants machen – und falls du es noch schaffst, noch kurz im Gangoji Tempel vorbeischauen.

 

Kobe: Die Hafenstadt mit europäischem Flair

In Kobes Kitano-Viertel erinnern viele Häuser an die europäischen Einwanderer
In Kobes Kitano-Viertel erinnern viele Häuser an die europäischen Einwanderer

Kobe ist in der ganzen Welt vor allem für sein hervorragendes Rindfleisch bekannt, das du hier natürlich in vielen Restaurants probieren kannst. Das kleine Hafenstädtchen lohnt sich aber auch sonst für einen Tagesausflug beispielsweise von Osaka aus. Mit dem Schinkasen dauert die Fahrt gerade mal 12 Minuten – und direkt am Bahnhof kannst du in den City Loop Bus springen, der an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbeifährt.

In Kobe mit seinen 1,5 Millionen Einwohnern geht es sehr viel ruhiger zu als in Osaka. Im Viertel Kitano sind bis heute die Einflüsse europäischer Einwanderer sichtbar. In den alten Kaufmanns- und Diplomatenhäusern befinden sich zwar inzwischen Cafés, Boutiquen und Museen, für Japaner sind sie aber weiter der Inbegriff des alten Europas und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der kosmopolitischen Stadt.

 1995 von einem schweren Erdbeben getroffen, hat sich Kobe davon inzwischen komplett erholt und ist ähnlich wie Hamburg besonders rund um den Hafen interessant. Hier warten unter anderem das Maritime Museum und das Entertainmentviertel Harborland auf Besucher. Und direkt am Meer gelegen, ist es in Kobe natürlich auch bis zum Strand nicht weit.

 

Himeiji: Die berühmteste Burg in Japan

Japans Wahrzeichen und Unseco-Weltkulturerbe: die Burg Himeiji
Japans Wahrzeichen und Unseco-Weltkulturerbe: die Burg Himeiji

Hoch über dem Städtchen Himeiji erhebt sich die Burg Himeji-jo, die viele nur als Burg des weißen Reihers kennen. Als eine der wenigen japanischen Burgen ist Himeiji-jo noch im Original erhalten und nicht nur deswegen einen Besuch wert. Die riesige Anlage liegt mitten in der Stadt – und wenn du im Shinkansen Richtung Süden an Himeiji vorbeifährst, kannst du sie rechts aus dem Zugfenster schon sehen.

Noch besser ist es allerdings, einen kurzen Zwischenstopp einzulegen und die Himeiji-jo selbst zu erkunden. Am besten schon früh am Morgen, wenn sich noch nicht die Gruppen durch den Burghof drängeln, die von Kyoto oder Osaka einen Tagesausflug zu Japans erster Unesco-Weltkultuerbestätte machen. Besonders schön ist der Ausflug im Frühling zur Kirschblüte, wenn im Park und Burghof die blühenden Bäume für eine tolle Kulisse sorgen.

 

Hiroshima: Eine Stadt im Zeichen des Friedens

Hiroshima ist nicht wirklich ein Happy Place und gehört zu einer Reise nach Japan doch unbedingt dazu. Der Name der Stadt hat sich als Ort des ersten Atombombenabwurfs ins kollektive Gedächtnis eingebrannt – und hier durch die Straßen zu schlendern, fühlt sich vor allem an einem wunderschönen Frühlingstag seltsam an.

Auf den ersten Blick scheint Hiroshima eine ganz normale japanische Stadt zu sein. In der Okonomiyaki Mura kannst du nach einem Stadtbummel und Besuch der Burg Hiroshima-jo die lokale Pfannkuchen-Spezialität probieren. Nur ein paar hundert Meter weiter sitzen draußen die Menschen in der Mittagssonne zum Picknick unter Kirschbäumen. Diese Bäume stehen allerdings im Friedenspark im Zentrum Hiroshimas. Hier ist am 6. August 1945 die erste Atombombe explodiert und hat auf einen Schlag 80.000 Menschen getötet und fast die gesamte Stadt ausgelöscht. Der Atombombendom ist eines der wenigen Überreste und erinnert an den schrecklichen Moment. Okihiro Terao hat damals überlebt und steht heute am Rande des Mahnmals und lehrt Besucher aus aller Welt, Papierkraniche zu falten – ein Symbol des Friedens und einer der bewegendsten Momente unserer Reise durch Japan.

Papierkraniche hat auch die kleine Sadako Sasaki gebastelt und gehofft, dass sie wieder gesund wird. Ein Denkmal erinnert heute an sie und das Schicksal der Kinder von Hiroshima. Unweit davon brennt die Flamme des Friedens und der Kenotaph am Ende des Parks enthält die Namen aller Opfer von Hiroshima. Im Fiedensmuseum kannst du außerdem in die bewegende Geschichte der Stadt eintauchen.

 

Miyajima: Das schwimmende Tori

Eines der beliebtesten Fotomotive Japans: das rote Tori von Miyajima
Eines der beliebtesten Fotomotive Japans: das rote Tori von Miyajima

Von Hiroshima ist es nur eine kurze Zug- und anschließende Fährfahrt bis nach Miyajima. Vor der Insel steht mit dem „schwimmenden“ Tori eines der berühmtesten japanischen Wahrzeichen im Meer. Das Wasser glitzert heute türkisblau in der Frühlingssonne, da kommt fast Karibikfeeling auf. Und tatsächlich können wir am kleinen Strand entlang Richtung Itsukushima-Schrein schlendern. Der steht genau wie das Tori auf hunderten Pfählen im Wasser und zählt zu den schönsten Orten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Japan.

Um das berühmte Tori tatsächlich im Wasser zu sehen, solltest du übrigens vor deinem Ausflug nach Miyajima unbedingt den Gezeitenkalender checken. Ansonsten steht das rote Tor auf dem Trockenen und du kannst hinlaufen. Die schönsten Blicke hast du übrigens am Abend vom Wasser aus. Dann wird das Tori von der untergehenden Sonne beleuchtet und du hast den Blick frei auf den am Ufer liegenden Schrein. Das ist auch die ursprünglich geplante Perspektive: Besucher durften den Schrein nur durch das Tor von der Wasserseite aus betreten.

 

Praktische Tipps

Die beste Reisezeit für Japan sind das Frühjahr und der Herbst. Von Mitte März bis Anfang April blühen überall im Land die Kirschbäume, im Herbst gibt es die japanische Version des Indian Summer. Von Düsseldorf, Frankfurt oder München aus gibt es tägliche Direktflüge und immer wieder gute Angebote. Die beste Variante, um das Land zu bereisen, ist per Zug mit dem Japan Rail Pass. Den solltest du dir schon vorher in Deutschland besorgen. Mit ihm kannst du innerhalb von ein, zwei oder drei Wochen unbegrenzt fast alle Züge inklusive der meisten Shinkansen nutzen. Weitere Informationen findest du auf der Seite der Japanischen Fremdenverkehrszentrale JNTO.

Der öffentliche Nahverkehr ist in allen Städten gut ausgebaut, in kleineren Orten wie Kyoto ist außerdem das Fahrrad eine praktische Alternative. Als Unterkünfte bieten sich neben klassischen Hotels auch die traditionellen Ryokans an, um in die Kultur des Landes einzutauchen. Reservierungen sind zumindest in den kleineren Orten sowie in Kyoto ratsam, da die Unterkünfte hier besonders zu den beliebten Reisezeiten schnell ausgebucht sind. Viele Japaner sprechen kaum Englisch, zumindest in den Großstädten und wichtigen Touristenspots ist aber das Wichigste auf Englisch übersetzt, so dass du dich nur selten lost in translation fühlen solltest. Meine Tipps für Tokio findest du im Artikel „Tokio: Die Highlights in Japans Mega-Metropole“.

Warst du schon mal in Japan? Wo hat es dir besonders gut gefallen? Ich freue mich wie immer über Kommentare. Und wenn dir der Artikel gefallen hat, teil ihn doch gerne mit deinen Freunden! Damit du keine neue Geschichte mehr verpasst, kannst du mir außerdem auf Facebook, Pinterest, Instagram, Bloglovin‘ und Tripadvisor folgen. Oder du abonnierst dir My Happy Places als Newsletter. 

Autor

Willkommen bei My happy Places! Ich bin Britta, Journalistin, lebe in Hamburg und liebe es, zu reisen. Hier nehme ich dich mit zu meinen Lieblingsorten rund um die Welt. Viel Spaß!

4 Kommentare

    • Hey Kathi,

      vielen Dank für die Blumen – und ja, Japan lohnt sich definitiv. In den nächsten Wochen wird‘s noch ein paar mehr Insights geben.

      LG Britta

  1. So schöne Fotos! Irgendwann möchte ich nach Japan. Wenn ich mir deine Fotos so ansehe, sollte das irgendwann lieber in der nahen Zukunft liegen. 🙂

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