Natur pur, lustige Vögel, nette Menschen und die ganze Welt reduziert auf zwei Inseln am anderen Ende der Welt. Es gibt viele Gründe, warum sich eine Reise nach Neuseeland lohnt. Hier findest du 10 davon.

Drei Jahre ist es jetzt her, dass wir aus Neuseeland zurück sind – und seither lässt mich das „Land der großen weiten Wolke“ wie es die Maori nennen nicht mehr los. Die zwei Inseln mit ihren gerade mal viereinhalb Millionen Einwohnern sind nicht nur wegen ihrer abgeschiedenen Lage im Südpazifik (näher kommst du der Antarktis nur in Südamerika) etwas besonderes.

In Neuseeland kannst du nach einem morgendlichen Ausflug in die Alpen schon am Nachmittag durch den Regenwald spazieren – und dabei auf Tiere treffen, die es sonst nirgends auf der Welt gibt. Falls du noch überlegst, ob das Land für dich etwas ist, findest du hier einige gute Argumente für eine Reise nach Aotearoa.

1. Geysire, Vulkane und Regenwald: Neuseeland ist Natur pur

Jung, wild und hitzig, das ist Neuseeland aus erdgeschichtlicher Perspektive. Die geologischen Entwicklungsprozesse sind noch in vollem Gange – und das merkst du auch. Erdbeben gibt es immer wieder, zuletzt hat es im November 2016 die Südinsel rund um die Küstenstadt Kaikoura getroffen. Dass es in Neuseeland unter der Erde weiter brodelt, kannst du unter anderem in Rotorua live sehen. Heiße Quellen, blubbernde und stinkende Schlammlöcher und meterhohe Geysire machen die Stadt zu einem Must-See.

Und genau diese Umbrüche machen die Natur so einzigartig und auf der kleinen Fläche oft atemberaubend vielfältig. In Neuseeland triffst du auf aktive Vulkane, tiefe Fjorde, urwüchsigen Regenwälder oder beeindruckende Gletscher – und das in kürzester Zeit. Hier kannst du quasi die Schweiz, Norwegen und Island auf einmal haben. Auf der Nordinsel mit ihren von Vulkanen geprägten Hügellandschaften fühlst du dich oft wie mittendrin in Mittelerde. Die Westküste der Südinsel ist auf Grund des feuchten Klimas ein Regenwaldparadies. Und dazwischen gibt es immer wieder Kulturlandschaften, wie die erst Anfang der 70er Jahre angelegten Weinberge rund um Marlborough mit ihren Spitzenweinen wie Cloudy Bay.

Klar, dass diese oft atemberaubend schöne Natur Neuseeland zu einem Mekka für Outdoorfans macht. Wandern und Trecking ist hier auf jeden Fall angesagt – und Nationalparks wie der Abel Tasman oder Tongarino solltest du fest für eine Tour einplanen.

 

2. Wellington: Die coolste kleine Hauptstadt der Welt

Einen tollen Ausblick über Wellington hast du vom Botanischen Garten
Einen tollen Ausblick über Wellington hast du vom Botanischen Garten

Der Lonely Planet hat Wellington 2011 den Titel „coolste kleine Hauptstadt der Welt“ verliehen. Und spätestens seitdem gehört die bisher als bieder und langweilig abgestempelte Stadt mit ihren 200.000 Einwohnern auf die Todoliste. Tatsächlich findest du hier viele süße Cafés, coole Restaurants und kleine Designerläden.

Ganz im Süden der Nordinsel gelegen, wird Neuseelands Hauptstadt auf der einen Seite vom Meer und auf der anderen vom Regenwald eingerahmt. Im Zentrum bietet Wellington neben vielen Behördeneinrichtungen auch ganz viel Kultur.  Sehenswert ist unter anderem das Regierungsviertel mit seinem als „Beehive“ (Bienenstock) bezeichneten Rundbau und dem alten Parlamentsgebäude. Definitiv nicht verpassen solltest du außerdem das Te Papa, Neuseelands Nationalmuseum. Sowohl die Architektur, als auch die kostenlosen Ausstellungen sind sehenswert.

Für einen schönen Blick über die Stadt lohnt sich eine Fahrt mit der Cable Car hoch zum Aussichtspunkt im Botanischen Garten. Und aufs Programm gehört natürlich auch ein Spaziergang entlang der Waterfront. Wie in vielen Städten entwickelt sich auch in Wellington die alte Hafengegend zu einem angesagten Hotspot mit vielen Restaurants und Bars. Wir waren durch Zufall zum jährlichen Guy Fawkes Feuerwerk in der Stadt und hatten eine spektakuläre Show über dem Hafen.

 

3. Einsame Strände und schroffe Klippen: Neuseelands spektakuläre Küsten

Rund um seine zwei großen und zahlreichen kleinen Inseln verfügt Neuseeland über mehr als 15.000 Kilometer Küste. Und auch hier zeigt sich wieder die große Vielfalt dieses Landes. Von den malerischen und sanften grünen Inselchen der Bay of Islands bis zur den schroffen Felsformationen der Südinsel reicht die facettenreiche Palette.

Atemberaubend schöne und oft menschenleere Strände und einsame Buchten findest du in Neuseeland auf jeden Fall genug. Und auch einzigartig wird es immer wieder. Die Pancake Rocks an der Westküste der Südinsel sehen aus wie übereinander geschichtete Pfannkuchen. Im Süden der Ostküste liegen die Moeraki Boulders am Strand – riesige Steinkugeln, die aussehen, als hätte jemand seine Murmeln vergessen. Wie bei vielen Naturphänomenen ist auch hier die Entstehungsgeschichte noch nicht sicher verbrieft.

Absolut Pflicht sind außerdem die Fjorde im Fiordland Nationalpark. Highlight ist der 15 Kilometer lange Milford Sound, der zum Weltnaturerbe der Unesco zählt. Hier im Süden Neuseelands ist das Wetter unbeständig und das Klima rau: Es regnet an über 200 Tagen im Jahr. Und so ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass du genau wie wir einen dieser grauen Regentage erwischt. Aber selbst dann ist die Bootsfahrt entlang der steilen Hänge ein Erlebnis und die Wasserfälle besonders spektakulär.

 

4. Queenstown: Nervenkitzel und Natur pur

Queenstown mit den Remarkables am Horizont gilt als größter Abenteuerspielplatz der Welt
Queenstown mit den Remarkables am Horizont gilt als größter Abenteuerspielplatz der Welt

Das kleine Städtchen Queenstown im Süden der Südinsel gilt als größter Abenteuerspielplatz der Welt. Hier wurde das Bungeespringen erfunden und mit den Remarkables gibt es im Winter ein schneesicheres Skigebiet. Und selbst wenn du wie ich mit Funsport nicht viel am Hut hast, gehört die Stadt definitiv auf die Reiseliste, denn die Lage am Ufer des Lake Wakatipu und am Fuß der Südalpen ist einfach atemberaubend. Wenn du einen dieser Sonnentage erwischt, wirst du dich bestimmt auch sofort verlieben.

Beim Bummel durchs Städtchen fällt dir irgendwann die Schlange bei Fergburger auf. Der kleine Burgerladen an der Hauptstraße hat mittlerweile Weltruf und den angeblich besten Burger Neuseelands im Angebot. Anstellen und Probieren ist also quasi ein Muss. Das Dessert kannst du dir anschließend direkt nebenan beim Fergbaker mitnehmen.

Von Queenstown aus solltest du außerdem einen Abstecher nach Arrowtown einplanen. Die alte Goldgräberstadt hat sich ihren historischen Charme erhalten. Und der Bummel vorbei an den teils denkmalgeschützten alten Bergarbeiterhäusern fühlt sich an wie eine kleine Zeitreise.

 

5. Alpen, Gletscher und Vulkane: Neuseelands vielfältige Berge

Aoraki, Durchbohrer der Wolken, nennen die Maori den Mount Cook. Mit seinen 3.764 Metern ist es der höchste Gipfel Neuseelands. Hier hat Edmund Hillary, einer der bekanntesten Neuseeländer, für die Bezwingung des Mount Everest trainiert. Einblicke in sein Leben erhältst du im Sir Edmund Hillary Alpine Centre am Fuße des Mount Cook.

Der Berg ist Teil der Neuseeländischen Alpen, auch Südalpen genannt, die sich über die Südinsel erstrecken. In der spektakulären Landschaft findest du 22 von Neuseelands 27 Dreitausendern. Und auch die berühmten Gletscher sind Teil der Südlichen Alpen. Früher reichten der Fox Gletscher und der Franz Josef Gletscher bis hinein in die Regenwälder der Westküste. Heute sind sie leider nur noch per Hubschrauber erreichbar – und ein Beispiel für die Folgen der Erderwärmung.

Aber auch auf der Nordinsel findest du rund um das zentrale Plateau einige Berge. Hier sind sie wieder aus der tektonischen Aktivität entstanden – und so erheben sich die Vulkane Ruapehu, Ngauruhoe und Tongariro beeindruckend mitten in der Ebene.

 

6. Aukland: Das Insel- und Segelparadies

Auckland ist mit knapp 1,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt Neuseelands
Auckland ist mit knapp 1,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt Neuseelands

Auckland ist zwar nicht die Hauptstadt Neuseelands, mit knapp 1,4 Millionen Einwohnern aber das städtische Zentrum des Landes. Fast jeder Dritte Neuseeländer lebt hier. An schönen Sommertagen glitzern Wasser und Skyline im Sonnenlicht, während im Hafen die Segelboote eng an eng liegen. Auckland ist von Wasser umgeben, ein Hotspot für Segler und trägt nicht umsonst den Beinamen „City of Sails“.

Aucklands Wahrzeichen ist der Sky Tower, mit seinen 328 Metern der höchste Turm der südlichen Hemisphäre. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen außerdem die Hafenfront mit ihren Museen, Restaurants und Bars, die Auckland Art Gallery mit ihrem auffälligen modernen Anbau oder die Auckland Domain. Schön ist auch ein Spaziergang durch den Albert Park im Zentrum. Hier werden dir sicher auch die uralten Bäume mit ihren riesigen Wurzeln auffallen.

Falls du genug von der Großstadt hast, liegt mit dem Hauraki Gulf ein Inselparadies direkt vor Aucklands Haustür. Mit der Fähre bist du in einer knappen Dreiviertelstunde zum Beispiel auf Waiheke und kannst dort Wein probieren, durch Galerien und Boutiquen bummeln oder einfach nur am Strand relaxen. Auckland ist auch ein guter Ausgangspunkt für Reisen in den Norden Neuseelands. Die Bay of Islands, Cape Reinga und der berühmte 90 Miles Beach sind von hier aus gut zu erreichen.

 

7. Kiwis, Keas, Pinguine und Schafe: Eine bunte Tierwelt

Zu Neuseelands Natur zählt auch die einzigartige Tierwelt. Spannend ist, dass du im Gegensatz zum Nachbarn Australien auf praktisch gar keine giftigen Tiere triffst. Sogar Säugetiere gab es auf den beiden Inseln bis zur menschlichen Besiedlung keine – und so findest du auch heute noch eine Vielfalt an Vögeln. Der bekannteste ist Neuseelands Wappentier der Kiwi. Das graue Federknäuel ist nachtaktiv und trotz vieler Warnschilder haben wir es nicht live in freier Wildbahn erlebt.

Weniger scheu ist der Bergpapagei Kea, vor dem du unterwegs zum Milford Sound deine Scheibenwischer in Sicherheit bringen solltest. Und auch vor der Wekaralle musst du dich auf der Südinsel in Acht nehmen: Der flugunfähige Vogel rennt gerne mal todesmutig auf die Straße.

Bei all dem Wasser und den vielen Küsten triffst du in Neuseeland natürlich auch auf viele Meerestiere. Pott- und Blauwale kannst du rund um Kaikoura fast sicher entdecken. Der Ort hat sich zu Neuseelands Whale Watching Zentrum entwickelt. Und auch Seelöwen wirst du immer mal wieder zu Gesicht bekommen, teilweise sonnen sie sich sogar am Strand direkt neben der Straße.

Auch die blauen Zwergpinguine sind in Neuseeland heimisch. Die vielen Warnschilder solltest du vor allem in der Dämmerung beachten, wenn die putzigen Tierchen vom Fischfang zurückkommen. Ziemlich gute Chancen, sie zu sehen, hast du auf der Otago Halbinsel in der Nähe von Dunedin. Dort sind auch die eher schüchternen Gelbaugen-Pinguine zu Hause. Und ein Neuseeland-Klischee stimmt wirklich: die endlos grünen Wiesen mit Hunderten von Schafen.

 

8. Christchurch: Ein Stück England in Neuseeland

Christchurch gilt als einer der hübschesten Orte Neuseelands und bringt englisches Flair auf die Südinsel. Der Ort erhielt bereits 1856 die Stadtrechte und ist somit die älteste Stadt Neuseelands. Durchs Zentrum zieht sich der Fluss Avon und die Tour mit einem der Stechkähne erinnert dich sofort an Großbritannien. Schön ist auch ein Spaziergang durch den über 150 Jahre alten Botanischen Garten gleich nebenan – und spätestens die Fahrt mit der historischen Tram versetzt dich direkt zurück ins vorletzte Jahrhundert.

Ein wahres Drama ist, dass die verheerenden Erdbeben von 2010 und 2011 vor allem Christchurchs Stadtzentrum getroffen und zahlreiche historische Steingebäude zerstört haben. Unter anderem wurde dabei mit der Kathedrale das Wahrzeichen der Stadt schwer beschädigt. Ihr Wiederaufbau ist allerdings inzwischen beschlossene Sache. Und die Übergangskathedrale aus Pappe und das hippe Containereinkaufszentrum Re Start mit seinen vielen Pop-up-Stores und Restaurants zeigt, dass sich die Stadt nicht unterkriegen lässt.

Von Christchurch bietet sich ein Ausflug auf die ursprünglich von Vulkanen geformte Halbinsel Akaroa an. Hier liegt Neuseelands einzige französische Siedlung. Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet, verströmt der hübsche kleine Ort auch heute noch französisches Flair. Du kannst in Akaroa zum Beispiel in der Boucherie du Village einkaufen gehen.

 

9. Die Maori: Neuseelands kunstfertige Ureinwohner

Vor allem rund um Rotorua bekommst du viele Einblicke in die Architektur der Maori
Vor allem rund um Rotorua bekommst du viele Einblicke in die Architektur der Maori

Maori heißen die Ureinwohner Neuseelands, die heute etwa 14 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Der Legende nach sind sie vor über tausend Jahren mit dem Boot in Aotearoa, dem Land der großen weißen Wolke, angekommen. Vor allem auf der Nordinsel sind ihre Kultur und Traditionen vielerorts sichtbar und die maorische Sprache ist Amtssprache in Neuseeland.

Rotorua ist eines der Zentren der Maori-Kultur. Bei einem Spaziergang durch den Ort wirst du immer wieder auf die handgeschnitzen Gebäude treffen oder mit etwas Glück zusehen können, wie über den heißen Quellen ein Hängi-Mahl im Erdofen zubereitet wird. Ein schönes Mitbringsel ist außerdem ein geschnitzes Schmuckstück aus neuseeländischer Jade (Pounamu).

Auch im Northland leben viele Maori – und hier liegt am Cape Reinga auch eine ihrer heiligsten Stätten. Die Legende besagt, dass am nördlichsten Punkt Neuseelands die Seelen der Verstorbenen in den Ozean springen und sich auf die letzte Reise in das Heimatland der Ahnen begeben. Dass du einen echten Maori vor dir hast, erkennst du übrigens unter anderem an der traditionellen Begrüßung, dem Aneinanderpressen der Nasen.

 

10. Dunedin, Oamaru, Napier: Städtchen mit Geschichte

Mit der Geschichte ist es in Neuseeland ja nicht allzu weit her. Jahrtausende alte Siedlungen wie in Rom oder Sehenswürdigkeiten aus den verschiedenen Jahrhunderten wirst du hier nicht finden. Der Holländer Abel Tasman entdeckte das Land zwar bereits 1642, eine erste Besiedlung folgte aber erst in Folge der Erkundungen durch den Briten James Cook Ende des 18. Jahrhunderts. Die heutige Hauptstadt Wellington wurde sogar erst 1840 von Europäern aufgebaut.

Und trotzdem stößt du auch in Neuseeland immer wieder auf alte Gebäude und ganze Orte, die sich ihren historischen Charme erhalten haben. Dunedin beispielsweise wurde um 1850 von schottischen Einwanderern gegründet. Ihr kulturelles Erbe spiegelt sich noch heute in der viktorianischen und edwardianischen Architektur wieder. Unweit des Städtchens findest du außerdem Neuseelands einziges Schloss. Larnach Castle ist auch wegen seiner botanischen Gärten sehenswert und sogar übernachten kannst du hier.

Auch das Städtchen Oamaru verströmt historisches Flair. Hier kannst du durch ein von viktorianischen Gebäuden geprägtes Stadtzentrum flanieren oder während der jährlichen Victorian Heritage Celebrations gleich eine ganze Zeitreise unternehmen. Einen Ausflug in die jüngere Architekturgeschichte bietet das Örtchen Napier auf der Nordinsel. Von einem Erdbeben im Jahr 1931 fast komplett zerstört, wurde die Küstenstadt anschließend im Art-déco-Stil wieder neu aufgebaut. Heute gilt Napier als eines der weltweit schönsten Beispiele für Art-déco-Architektur und als eines der Highlights auf Neuseelands Nordinsel.

 

Praktische Tipps:

Wir haben Neuseeland im November 2014 in knapp vier Wochen erkundet und in dieser Zeit mit dem Mietwagen mehr als 6.000 Kilometer zurückgelegt. Eine Alternative ist ein Wohnmobil, von dem dir unterwegs viele begegnen werden. Beides kostet im Vergleich zu anderen Reisezielen relativ viel. In Neuseeland herrscht Linksverkehr und Autobahnen gibt es nur rund um die großen Städte, so dass du für die Strecken deutlich mehr Zeit einplanen musst. Wenn du einige Distanzen nicht fahren möchtest, bieten sich alternativ die recht günstigen Inlandsflüge an. Generell ist Neuseeland aber ein eher teures Reiseland – das solltest du bei der Planung im Auge haben. Weitere Infos findest du auf der Seite 100% Pure New Zealand von New Zealand Tourism.

Autor

Willkommen bei My happy Places! Ich bin Britta, Journalistin, lebe in Hamburg und liebe es, zu reisen. Hier nehme ich dich mit zu meinen Lieblingsorten rund um die Welt. Viel Spaß!

Kommentar schreiben

*