Du suchst für deine nächste Städtereise nach einem coolen Mix aus weltberühmten Klassikern und kreativen Szenevierteln? Dann solltest du dir unbedingt Leipzig anschauen. Tipps für ein Wochenende zwischen Bach und Industriekultur.

Leipzig steht für mich für Wandel und Neues. Während meines Studiums Ende der 1990er habe ich der Stadt fünf Jahre lang beim Verändern zugeschaut – und bin bis heute bei jedem Besuch wieder neu begeistert. „Leipzig kommt“ lautete damals das Motto, die Stadt galt als Boomtown. Inzwischen ist Leipzig längst angekommen und mit über 600.000 Einwohnern Deutschlands achtgrößte Stadt und nach Berlin die Nummer zwei im Osten.

Apropos Berlin: Für viele ist die sächsische Metropole längst das bessere Berlin. Und dank der schnellen ICE-Verbindung hat es inzwischen zahlreiche Hauptstädter an die Pleiße verschlagen. Seither hat Leipzig den Beinamen „Hypzig“ – und ein bisschen was ist da sicher dran. Die coolen Szeneviertel in Plagwitz, Connewitz oder der Südvorstadt stehen für Kreativität und neue Ideen. Und gleichzeitig gibt es weiterhin die weltberühmten Klassiker und Sehenswürdigkeiten, die Jahr für Jahr zahlreiche Touristen in die Stadt ziehen. Du hast ein Wochenende Zeit? Dann verrate ich dir hier meine Tipps, was du in Leipzig nicht verpassen solltest.

Die Klassiker: Ein Spaziergang durch Leipzigs Zentrum

Der Samstag startet auf dem Leipziger Marktplatz. Wenn du dich hier einmal um die eigene Achse drehst, hast du schon viele der klassischen Sehenswürdigkeiten direkt im Blick – allen voran das Alte Rathaus. Bürgermeister und Stadtverwaltung sind schon seit 1905 im Neuen Rathaus untergebracht, mit seiner markanten Renaissancefassade bleibt das Alte Rathaus trotzdem eines der wichtigsten Leipziger Wahrzeichen und Zuhause des Stadtgeschichtlichen Museums.

Leipzigs Neues Rathaus ähnelt einer Burganlange und thront über dem Innenstadtring in Sichtweite des Bundesverwaltungsgerichts. Wir bleiben aber vorerst am Markt und machen einen Spaziergang ums Alte Rathaus herum. Hier am Naschmarkt steht mit der Alten Handelsbörse Leipzigs ältester Barockbau – und der schönste, wie ich finde. Davor ist das Goethedenkmal kaum zu übersehen, das an die Studienzeit Johann Wolfgang von Goethes in Leipzig erinnert. Nur ein Stück die Straße hinunter steht vor der Thomaskirche ein weiteres Denkmal: Johann Sebastian Bach hat die Stadt als Thomaskantor geprägt und seine Werke stehen bis heute im Zentrum des Thomanerchors.

Und noch eine Leipziger Kirche solltest du nicht verpassen: Die Nikolaikirche war im Herbst 1989 Ausgangspunkt der Friedlichen Revolution. Darin erinnert die Nikolaisäule auf dem Nikolaikirchhof – eine Replik der Säulen im Kircheninnenraum. Wenn du nach dem Sightseeing zwischendurch eine Pause brauchst: Auch die Kaffeehauskultur wird in Leipzig bis heute gelebt, beispielsweise im Riquet. Hier ist schon die Fassade mit ihren Elefanten ein Hingucker. Oder du schaust im Café Kandler vorbei und probierst eine Leipziger Lärche, die süße Gebäckspezialität der Stadt.

Leipzigs Passagen: Shopping meets Architektur

Passagen, Durchhöfe, Messehäuser – bei deinem Spaziergang durch die Stadt wird dir unweigerlich eine Besonderheit in der innenstädtischen Architektur auffallen. Leipzig ist Messestadt und zählt mit seiner über 850-jährigen Tradition zu den ältesten Messestandorten der Welt. Die Warenmessen fanden vor allem in der Innenstadt statt – und so hat sich um die Wende zum 20. Jahrhundert im Rahmen der Entstehung der innerstädtischer Messehäuser das in Europa einmalige Passagensystem entwickelt.

Wenn du in Leipzig shoppen gehst, solltest du also die vielen Passagen nicht verpassen. Dort findest du tolle kleine Läden und Boutiquen. Und selbst ohne Einkaufsbummel gehören die Ladenpassagen unbedingt auf die Todoliste, triffst du hier doch auch auf sehenswerte Architektur. Die prachtvollste Leipziger Passage ist die Mädler Passage. Sie ist nicht nur hübsch anzuschauen, sondern auch weltberühmt. Dem Gasthaus Auerbachs Keller hat Goethe im Faust ein Denkmal gesetzt. Speck’s Hof oder Steibs Hof sind ebenso sehenswert.

Plagwitz: Industriekultur trifft auf Kreativszene

Nach all den klassischen Sehenswürdigkeiten steht am Nachmittag das volle Kontrastprogramm auf der Agenda. Leipzigs angesagtester Stadtteil ist derzeit Plagwitz. Im 19. Jahrhundert industriell geprägt, ist Plagwitz heute ein Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft. Hier findest du mit dem Westwerk, der Baumwollspinnerei oder dem Kunstkraftwerk zahlreiche innovative Konzepte.

Das Wohnzimmer des Stadtteils ist die Karl-Heine-Straße. Neben vielen kleinen und ausgefallenen Läden findest du dort vor allem Restaurants, Cafés und Bars. An lauen Sommerabenden ist es immer voll – und selbst an einem schönen Herbstnachmittag sitzt man draußen in der Sonne. Am Ende der Straße kannst du das Westwerk kaum übersehen: Das alte Fabrikgebäude ist heute ein Kunstquartier und Heimat kreativer Läden. Und auch das Kunstkraftwerk auf dem ehemaligen Gelände der Leipziger Straßenbahn darfst du nicht verpassen. Hier gibt’s digitale Kunst und als eines der aktuellen Highlights die Van Gogh Experience.

Dass Plagwitz bunt und kreativ ist, sieht du auch an der zahlreichen Street Art. In den backsteinernen Fabrikgebäuden findest du zudem zahlreiche Künstlerateliers und Galerien. Die ehemals größte Baumwollspinnerei Kontinentaleuropas ist heute eine prominente Adresse für zeitgenössische Kunst. Maler wie Neo Rauch arbeiten hier. Und du kannst sogar mittendrin übernachten. Die Meisterzimmer bieten zwischen Ateliers und kleinen Werkstätten eine angesagte Alternative zum Hotel.

Ein kaum übersehbarer noch Insider-Tipp erwartet dich am Ende der Straße. Der brasilianische Star-Architekt Oscar Niemeyer hat mit seiner Kugel aus Glas und Beton, der Niemeyer-Sphere, einen echten Hingucker in das alte Fabrikgebäude integriert.

Kreative Küche: Essen in Leipzig

Viel Kreativität zeigt sich auch in Leipzigs Gastronomie. Natürlich findest du auf der ein oder anderen Karte noch das Leipziger Allerlei, inzwischen gibt es allerdings zahlreiche Alternativen. Einer meiner Lieblingsorte ist das Roots Pflanzencafé. Die Mischung aus Café und Blumenladen ist einfach herzallerliebst und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Neben leckerem Kaffee und Kuchen bekommst du im Roots auch kleine Tagesgerichte. Dieser Ort wird sicher nicht mehr lange ein Geheimtipp bleiben.

Mittendrin in Plagwitz und seiner alternativen Industriekultur bist du hingegen im Kaiserbad im Westwerk. Im Sommer kannst du im Biergarten direkt oberhalb vom Karl-Heine-Kanal mit Blick auf bunte Street Art essen. Bei schlechtem Wetter machst du es dir drinnen in der neu interpretierten alten Eisengießerei gemütlich.

Und dann gibt es da noch die zwei Beispiele, die gar nicht sind, was sie versprechen. Im Restaurant Drogerie findest du schon lange keine Zahnpasta oder Seife mehr, dafür aber französisch inspirierte Küche. Im Waldstraßenviertel steht zwar über der Tür groß Fleischerei und auch die alten Kacheln im Inneren sind noch erhalten, auf der Karte findest du im Dankbar heute aber vor allem leckeres Frühstück sowie Kaffee und Kuchen.

Leipzig am Abend: Kultur und Kneipenszene

Einige der bekanntesten Leipziger Sehenswürdigkeiten haben beim Stadtrundgang am Vormittag noch gefehlt. Hier spielt nämlich im wahrsten Sinne des Wortes am Abend die Musik. Der Augustusplatz ist nicht nur einer der markantesten Plätze im Zentrum, du findest dort auch einige der Wahrzeichen der Stadt und zugleich Repräsentanten der Baustile verschiedener Jahrzehnte.

Schon von weitem nicht zu übersehen ist das City-Hochhaus aus den 70ern. Leipzigs höchstes Hochhaus hatte früher den Spitznamen Weisheitszahn, waren hier doch Teile der Universität angesiedelt. Auch ich hatte hier noch erste Seminare. Links daneben leuchtet das Neue Gewandhaus aus den 80ern, rechts der Neubau der Universität aus den 2010er Jahren. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite erstrahlt das in den 60er Jahren erbaute Opernhaus im neoklassizistischen Stil. Das ganze Ensemble zusammen ist am Abend mit Beleuchtung wirklich sehenswert.

Unser Hotel liegt ebenfalls direkt am Augustusplatz. Das Ende 2018 eröffnete Motel One Post befindet sich in der ehemaligen Hauptpost. Und auch wenn an der Fassade noch groß „Post“ zu lesen ist, gibt es hier heute Hotelzimmer, Apartments und ein Fitnessstudio statt Briefmarken und Pakete. Für mich wieder ein Zeichen für die stetige Veränderung in dieser Stadt. Ich habe hier nämlich damals noch schnell den Brief eingeworfen, bevor ich am Augustusplatz in die nächste Straßenbahn gesprungen bin. Im Hotel erinnern zahlreiche Interieur-Details an diese alten Zeiten.

Mit seiner zentralen Lage ist das Hotel perfekt für das Abendprogramm. Gewandhaus und Oper liegen vor der Tür und die Restaurants und Kneipen rund um Barfußgässchen oder Gottschedstraße sind nur einen Stadtspaziergang entfernt. Oder du bleibst gleich in der Hotelbar und genießt aus dem achten Stock den Blick über den nächtlichen Augustusplatz.

Tradition trifft Moderne: Architektur im Wandel der Geschiche

Am Sonntagmorgen ist der Augustusplatz Startpunkt für einen weiteren Ausflug in die Geschichte der Stadt. Leipzig steht seit über 30 Jahren für stetige Veränderung und Weiterentwicklung – und es gibt bei fast jedem Besuch Neues zu entdecken. Ich erinnere mich noch zu gut, als ich vor rund zehn Jahren um die Ecke gebogen kam und eine Runde mit dem historischen Paternoster im Hauptgebäude der Universität drehen wollte. Stattdessen gab es dort eine Großbaustelle.

Heute steht hier nun weithin sichtbar das Paulinum der Universität Leipzig. Das markante Gebäude erinnert an die Paulinerkirche, die die SED-Regierung 1968 hatte sprengen lassen. Bei einem Spaziergang durch die Stadt stößt du an vielen Stellen auf diesen Mix aus alter und neuer Architektur, auf Geschichte und Moderne. Oft ergänzt sich beides wunderbar, wie zum Beispiel beim alten Warenhaus am Brühl, von den Leipzigern liebevoll Blechbüchse genannt.

Wenn du dich für die neuere Geschichte der Stadt interessierst, solltest du unbedingt einen Besuch im Zeitgeschichtlichen Forum einplanen. Hier werden die Geschichte der deutschen Teilung, das Alltagsleben in der DDR und auch der Umbruch während der Wiedervereinigung erlebbar. Im Museum in der „Runden Ecke“ macht im ehemaligen Stasi-Sitz ein Blick auf die Arbeit der Stasi nachdenklich.

Monumentale Erinnerung: Das Völkerschlachtdenkmal

Noch weiter zurück in die Geschichte geht es im Südosten Leipzigs. Dort erhebt sich schon von weitem sichtbar das wohl bekannteste und meistbesuchte Wahrzeichen über der Stadt. Das Völkerschlachtdenkmal wurde in Erinnerung an die Völkerschlacht von 1813 erbaut, die erste große Massenschlacht der Geschichte. Über eine halbe Million Soldaten standen sich auf den Schlachtfeldern rund um die Stadt gegenüber.

Das Völkerschlachtdenkmal ist Leipzig bekannteste Sehenswürdigkeit
Das Völkerschlachtdenkmal ist Leipzig bekannteste Sehenswürdigkeit

Das Völkerschlachtdenkmal wurde 1913 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Völkerschlacht eingeweiht und zählt bis heute zu den größten Denkmälern Europas. Und tatsächlich beeindrucken die monumentalen Ausmaße immer noch – auch wenn der Park rund um das Denkmal an diesem sonnigen Herbstnachmittag eher zum Entspannen einlädt.

Kaum weniger monumental als das Völkerschlachtdenkmal wirkt zumindest von außen das Panometer. Im Inneren des ehemaligen Gasometers wird es allerdings bunt. Der Künstler Yadegar Asisi erschafft hier seit 2003 riesige Panoramabilder – daher das Kunstwort aus Panorama und Gasometer. Gerade ist auf dem größten 360°-Panorama der Welt die Ausstellung Carolas Garten zu sehen. Und so kannst du in dem etwas anderen Ausstellungsgebäude tief in eine bunte Phantasiewelt mit Blumen, Bienen oder einer neugierigen Katze eintauchen.

Leipzig Südvorstadt: Bunte Kreativmeile

Noch bunter wird es anschließend in der Leipziger Südvorstadt. Sie war schon zu meiner Studienzeit Szeneviertel und der alternativ geprägte Stadtteil ist auch heute immer noch angesagt. Genau wie in Plagwitz findest du auch hier einen Mix aus Alternativviertel und Gründerzeit-Atmosphäre. Das habe ich schon damals an Leipzig geliebt, die vielen wunderbar sanierten Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert. In einer dieser Straßen findest du das Café Mein Liebes Frollein – ein Tipp zum Frühstücken oder auf einen Kaffee am Nachmittag.

Zentrum der Südvorstadt ist die Karl-Liebknecht-Straße, die sich einmal quer durchs Viertel bis ins benachbarte Connewitz zieht. Hier findest du viele kleine Läden, Café und Restaurants – und auch die Karli ist am Abend beliebt. Ein Hingucker, den du kaum übersehen kannst, ist das bunte Fischer-Art-Haus vom Leipziger Künstler Michael Fischer.

Auch die Löffelfamilie direkt gegenüber ist kaum zu übersehen. Die historische Leuchtreklame erinnert an den ehemaligen Firmensitz der VEB Feinkost Leipzig. Der Biergarten unterhalb der Löffelfamilie hat jetzt im Herbst schon geschlossen, ist aber im Sommer ein beliebter Ort. Und das Feinkost-Gelände selbst ist heute ein buntes Kreativquartier. Hier findest du viel Street Art und spannende Läden wie den Klamottenladen Mrs. Hippie oder den Kinderbuchladen Serifee. Im Sommer gibt es Theater und Kino, Flohmärkte oder Streetfood.

Grünes Leipzig: Entlang von Kanälen und Parks

Zum Schluss müssen wir unbedingt noch das wunderbare Herbstwetter nutzen – und dafür gibt es in Leipzig zahlreiche Möglichkeiten. Die Stadt ist grün und im Westen durchzogen von zahlreichen Kanälen. Wir schnappen uns die Fahrräder und radeln durch den Johannapark rüber in den Clara-Zetkin-Park. An der Sachsenbrücke stehen lange Schlangen vor dem Eismobil und dem Cafébike, auf dem Kanal sind dutzende Kanus und Stand-up-Paddler unterwegs. Falls du selbst eine Tour machen möchtest, kannst du dir direkt hier am Elsterflutbett oder auch am Stadthafen ein Boot mieten.

Wir radeln noch ein Stück weiter bis zur Weißen Elster und dann hinüber zum Karl-Heine-Kanal. Das ist noch so ein Lieblingsort in Plagwitz, der besonders am Wochenende beliebt ist. Du kannst auch einfach nur am Ufer entlang spazieren oder eben mit dem Boot über Leipzigs Kanäle paddeln. Wir setzen uns für eine Weile auf die Stufen direkt am Wasser und beobachten das Treiben. Leipzig, du hast dich wieder verändert und bist spannend wie immer! Ich muss bald wieder kommen – und dann bleibt hoffentlich auch Zeit für einen Ausflug an den Cospudener See. Die Costa Cospuda im Leipziger Neuseenland ist nämlich noch ein Place-to-be an so einem herrlichen Sonnentag.

 

Praktische Tipps

Mit der Deutschen Bahn bist du von Hamburg aus in gut vier Stunden in Leipzig, ab Berlin sind es zwei Stunden. Die Stadt ist im Zentrum relativ kompakt und gut zu Fuß du erkunden. Für weitere Entfernungen kannst du dir bei Nextbike ein Fahrrad leihen. Mit der Leipzig Card fährst du alternativ kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmittel und erhältst weitere Ermäßigungen. Wir haben im Motel One Post übernachtet. Wenn du ein bisschen mehr Historie möchtest, ist das Hotel Fregehaus toll. Weitere Übernachtungsmöglichkeiten findest du bei Booking.com. Als Reiseführer empfehle ich den MARCO POLO Reiseführer Leipzig oder den DuMont direkt Reiseführer Leipzig. Noch mehr Tipps für die Stadt findest du außerdem auf Leipzig Travel und weitere Impressionen in meiner Instagram-Story. Falls du noch Zeit hast, lohnt sich auch der Ausflug nach Dresden. Tipps für Sachsens Hauptstadt findest du im Artikel „Von Frauenkirche bis Zwinger: Unterwegs in Dresden“.

Warst du schon in Leipzig? Was hat dir besonders gut gefallen? Ich freue mich wie immer über Kommentare und Tipps. Und wenn dir der Artikel gefallen hat, teil ihn doch gerne mit deinen Freunden! Damit du keine neue Geschichte mehr verpasst, kannst du mir außerdem auf Facebook, Pinterest, Instagram, Bloglovin‘, Flipboard oder Tripadvisor folgen. Oder du abonnierst dir My Happy Places als Newsletter.

 

Offenlegung: Der Artikel ist in Kooperation mit Leipzig Tourismus entstanden. Vielen Dank für die Einladung! Meine Meinung ist wie immer unabhängig.

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Autor

Willkommen bei My happy Places! Ich bin Britta, Journalistin, lebe in Hamburg und liebe es, zu reisen. Hier nehme ich dich mit zu meinen Lieblingsorten rund um die Welt. Viel Spaß!

6 Kommentare

  1. Hallo Britta,

    sehr schön geworden und umfangreich die Tipps. Ich war im Mai dort und habe einen ähnlichen Beitrag geschrieben. Aber Plagwitz habe ich leider nicht mehr geschafft. Aber ich will auch wieder hin. Total schön da.

    • Liebe Christiane,
      ich war das erste Mal seit sehr langer Zeit mal wieder in Plagwitz und total begeistert. Leipzigs Westen musst du für einen nächsten Besuch unbedingt einplanen!
      Viele Grüße
      Britta

  2. Hallo Britta,
    Leipzig ist wirklich eine coole Stadt und nicht nur für Studenten sehr attraktiv. Da möchte ich auf jeden Fall irgendwann noch einmal hin.
    Liebe Grüße
    Annette

    • Liebe Annette,
      Leipzig lohnt sich auf jeden Fall für einen Städtetrip! Ich wünsche dir viel Spaß bei deinem Besuch!
      Viele Grüße
      Britta

  3. Sehr schöne Zusammenstellung. Ich war vor Jahren mal in Leipzig und sehr positiv überrascht von der Stadt. Sehr modern und lebendig. Mir hatten es vor allem die Kreativen Stadtteile angetan 😉 Ich hoffe ich schaffe es da nochmal hin.
    Liebe Grüße
    Oliver aka Heini 😉

    • Lieber Oliver,
      die kreativen Stadtteile sind definitiv immer noch spannend und lohnen sicher einen weiteren Städtetrip nach Leipzig.
      Im Kunstkraftwerk zum Beispiel wechseln die Ausstellungen regelmäßig – und auch ansonsten tut sich in Plagwitz ja immer etwas.
      Liebe Grüße
      Britta

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