Mit seiner Lage am Fjord ist Oslo die perfekte Sommerlocation. Schwimmen direkt in der City, Bars, Cafés und Kreativszene in Grünerlokka – und natürlich kommt auch Kunst und Kultur nicht zu kurz. Tipps für ein Wochenende.

Barcelona, Nizza oder Neapel – die Liste der Städte, die dir für einen sommerlichen City Trip ans Meer einfallen, ist sicher lang. Kommt Oslo darauf vor? Wohl eher nicht. Und dabei ist Norwegens Hauptstadt perfekt für ein relaxtes Sommerwochenende am Wasser. Dank der Lage direkt am Oslofjord mit seinen zahlreichen Inseln bietet dir Oslo eine reiche Auswahl an Beach-Locations. Mit der Fähre bist du in nur fünf Minuten raus aus der City.

Als eine der am schnellsten wachsenden Hauptstädte Europas bietet Oslo seinen bald 700.000 Einwohnern aber auch sonst einiges: Hier findest du an gefühlt jeder Ecke Kunst und Kultur, im alten Arbeiterviertel Grünerlokka coole Bars, Cafés und Restaurants und mit der 2008 eröffneten Oper ein neues Wahrzeichen direkt am Wasser. Und das beste: Im Sommer wird es hier oben im Norden Europas kaum dunkel. Du hast also richtig lange Tage, um Stadt und Natur ausgiebig zu genießen.

Oslo modern: Vom Rathaus nach Aker Brygge

Es ist Mitte Juni und in Oslo sind es 26 Grad. Strahlender Sonnenschein und blauer Himmel – besser könnte sich Norwegens Hauptstadt zum Start nicht präsentieren. Also heißt es für uns: direkt ab zum Wasser. Und davon gibt es in Oslo durch die Lage am Fjord einiges. Wir starten unseren Spaziergang durch die Stadt am Rathaus, um weiter an der Promenade entlang ins moderne Hafenviertel Aker Brygge zu schlendern.

Das geht aber natürlich nicht, ohne vorher noch einen Abstecher in Oslos Rathaus zu machen, in dem jedes Jahr im Dezember die Friedensnobelpreise verliehen werden. Der monumentale Backsteinbau aus den 1950er Jahren liegt protzig am Hafen und bietet innen mit seinen zahlreichen Wandmalereien ein Bilderbuch der norwegischen Kultur. Im großen Eingangssaal wird eine der renommiertesten Auszeichnungen der Welt vergeben – und für alle, die mehr über den Friedensnobelpreis und seine Preisträger erfahren möchten, gibt es nebenan auch noch das Nobel Friedenszentrum.

Wir genießen heute allerdings lieber die Sonne und laufen dazu rüber in Oslos neues Hafenviertel, das uns sehr an Hamburgs HafenCity erinnert. Auch in Aker Brygge wurden die alten Lagerhäuser restauriert, und auf der Halbinsel Tjuvholmen ist sogar ein ganz neues Stadtviertel entstanden. An dessen Ende liegt mit dem Astrup Fearnley Museum Oslos Museum für moderne und zeitgenössische Kunst. Das Highlight an solchen warmen Sommertagen versteckt sich direkt dahinter: Oslos Stadtstrand. Vom Museum direkt zum Schwimmen – was für eine coole Kombination.

Mit Oda unterwegs: Autonom Richtung Vippa

Wir halten kurz die Füße ins Wasser und laufen dann durch den Tjuvholmen Skulpturen-Park an der Promenade entlang zurück Richtung Hafen. Das Wasser glitzert in der Sonne und eine Yacht nach der anderen startet zu einer Tour raus Richtung Fjord. Es ist inzwischen fast Mittag – und für einen kleinen Snack steht die Markthalle Vippa auf dem Programm.

Die alte Lagerhalle am Oslofjord kannst du mit ihrer bunten Fassade gar nicht verpassen. Und allein die Location mit Blick aufs Wasser ist an solchen Sommertagen ein Traum. Als soziales Projekt entstanden, findest du in Vippa heute Kulinarisches aus aller Welt. Hier kochen beispielsweise immer noch Flüchtlinge exotische Gerichte aus ihren Heimatländern. Übrigens ist nicht nur die Vippa-Halle selbst ein bunter Hingucker. Auch auf dem Weg dorthin findest du am Hafen einige Exemplare von Oslos Streetart.

Unterwegs kannst du außerdem eines der Zukunftsprojekte in Norwegens Hauptstadt ausprobieren. Mit Mads und Oda sind auf dieser Strecke seit Anfang des Jahres zwei autonom fahrende Elektrobusse unterwegs. Oslo ist Europas Umwelthaupstadt 2019 und die beiden roten Busse nur ein Beispiel, wie in Norwegen Nachhaltigkeit gelebt und getestet wird. Sie fahren von der Haltestelle Kontraskjæret unweit des Rathauses bis zum Cruise Terminal in Vippetangen, von wo es nur nach ein paar Schritte bis zur Markthalle sind.

Oda und Mads heißen Oslos erste selbstfahrende Busse
Oda und Mads heißen Oslos erste selbstfahrende Busse

Eigentlich würden wir die Strecke am Wasser entlang laufen, die Fahrt mit Oda lassen wir uns aber natürlich nicht entgehen. „Kommt rein und schnallt euch an“, werden wir vom jungen „Busfahrer“ begrüßt. So ganz alleine werden die beiden Testexemplare doch noch nicht auf die Straße gelassen. Sollte es mal eine brenzlige Situation geben, kann er jederzeit eingreifen.

Oslos neues Wahrzeichen: die Oper

Frisch gestärkt geht es anschließend weiter am Wasser entlang zum neuem Wahrzeichen von Norwegens Hauptstadt. Oslos Oper ist schon von weitem zu sehen, wie sie dort auf dem Wasser zu schweben scheint – mit den markanten Gebäuden des neuen Büroviertels Barcode im Hintergrund. Die Architektur der Nationaloper soll an einen Eisberg erinnern und lädt zum Erkunden ein. Hier kannst du den Künstlern im wahrsten Sinne des Wortes aufs Dach steigen und von oben den Blick über den Fjord genießen.

Vorher machen wir aber noch einen Zwischenstopp im Salt. Die Location am Anleger Langkaia mit Blick auf die Oper ist perfekt für einen Sommertag. Hier kannst du dich mit einem Drink vorne ans Wasser setzen, dir an einem der verschiedenen Street-Food-Stände dazu einen Snack holen oder die Kunstinstallationen bestaunen. Und für kühle Tage solltest du dir die Sauna im Salt merken.

Apropos Sauna: Die definitiv coolste Sauna, die ich seit langem gesehen habe, liegt nur ein paar Meter weiter mit Blick auf die Oper vor Anker. In den schwimmenden Saunas von Kok kannst du den Ausblick aufs neue Wahrzeichen genießen und danach direkt zum Abkühlen in den Oslofjord springen.

Sommer in der Stadt: der Sorenga Meerwasserpool

Nach all dem Sightseeing ist uns jetzt allerdings eher nach Abkühlung – und dazu geht’s direkt weiter ins neue Stadtviertel Sorenga. Über eine Brücke hinter der Oper kommst du mit Blick auf das Barcode-Viertel direkt rüber in das ehemalige Containerhafengelände. In den vergangenen Jahren ist hier am Oslofjord eines von Oslos zahlreichen neuen Vierteln entstanden – mit einer Hafenpromenade, einem Park und ganz zum Schluss dem Sorenga Meerwasserpool. Schon auf dem Weg dahin wird die Promenade zum Relaxen und Sonnenbaden genutzt: Oslo feiert den Sommer in der Stadt.

Das Highlight ist dann aber tatsächlich das Sørenga Sjøbad ganz am Ende. Badestrand, Pool und Sprungturm sind der Place-to-be an diesem warmen Sommertag – und entsprechend voll ist es. Spätestens hier bin ich verliebt in Oslo. So viel Freizeitwert mitten in der Stadt, das gibt es selten. In dem Meerwasserpool kannst du mit Blick auf Hafenkräne, Fähren und Opernhaus nur wenige Minuten von der Innenstadt entfernt ganz entspannt deine Runden drehen.

Grünerlokka: Alternativ und kreativ

Frisch abgekühlt geht es am späten Nachmittag für uns noch weiter Richtung Grünerlokka. Oslos ehemaliges Arbeiterviertel hat sich schon längst zum neuen Kreativquartier gemausert. Hier findest du entlang von Markveien und Thorvald Meyers gate zahlreiche Vintage- und Designerläden, Bars, Cafés und Restaurants. Bei Tim Wendelboe sollst du sogar den besten Kaffee des Landes bekommen.

Und von dort ist es nicht weit bis zu Oslos Mathallen. Der neue Foodie-Hotspot liegt direkt am Flüsschen Akerselva, durch den das Wasser, das früher zahlreiche Mühlen angetrieben hat, immer noch aus den Bergen Richtung Fjord rauscht. In dem alten Eisengießereigebäude findest du heute allerdings kleinen Feinkostläden und Foodstände – perfekt für einen Snack.

Nicht weit entfernt kannst du nach all den modernen Quartieren außerdem noch ein Stück in Oslos Geschichte zurückschauen: In der Damstredet und Telthusbakken findest du einige bunte alte Holzhäuser aus dem 18. Jahrhundert, die heute als malerische Fotokulisse dienen.

Bunt wird es auch nebenan im ehemaligen Industrie- und Fabrikquartier Vulkan. Hier ist nicht nur ein neues, nachhaltiges Viertel entstanden, sondern rund um die alten Fabrikgebäude hat sich Oslos Kreativquartier entwickelt. Dort findest du in den Straßen und Hinterhöfen bunte Streetart und mit dem Bla auch einen von Norwegens bekanntesten Jazzclubs.

Oslo am Abend: Drinks mit Fjordblick

Am Abend sind wir schließlich zurück im Zentrum und feiern mit den Osloern diesen fantastischen Sommertag. Es ist schon nach zehn und die Stadt scheint noch längst nicht an schlafen zu denken. Selbst die Sonne ist noch nicht untergegangen, färbt den Himmel mit ihren letzten Strahlen aber schon ein.

Coole Locations direkt am Wasser hat Oslo für solche Anlässe einige im Angebot. Beliebt sind die zahlreichen Bars und Clubs entlang der Hafenpromenade von Aker Brygge, von denen du den Blick über den Fjord bis hinüber zur beleuchteten Festung Akerhus hast. Wir entscheiden uns aber für das Salt, setzen uns mit unserem Drink ganz nach vorne und genießen den Ausblick auf die Oper. Es gibt kaum Wind und so spiegelt sich das Wahrzeichen im Wasser – ein schöner Abschluss für einen ersten Sommertag im Norden.

Königsschloss bis Dom: Ein Spaziergang durchs Zentrum

Am Sonntagmorgen ist es wolkig und deutlich kühler – perfekt für ein wenig Sightseeing im Zentrum von Oslo. Unseren kleinen Stadtspaziergang starten wir am königlichen Schloss, dass am Ende von Oslos wichtigster Einkaufsstraße Karl Johans gate liegt. Hier leben und arbeiten König Harald und seine Frau Sonja. Wenn die beiden in den Sommerwochen Urlaub machen, kannst du sogar hinter die Kulissen schauen, dafür sind wir aber noch ein paar Tage zu früh. Einen Spaziergang durch den Schlosspark können wir aber auch heute machen.

Vom Schloss schlendern wir dann vorbei am Nationaltheater und der Universität die Karl Johans gate hinunter. Auf dem Weg bis zum Bahnhof liegen auch noch Norwegens Parlament und Oslos Dom – und beide sind einen kurzen Stopp wert. Während der Parlamentsferien kannst du auch im Storting im Rahmen von täglichen Führungen einen Blick hinter die Kulissen werfen. Die Türen zu Oslos Dom hingegen sind immer offen – und hier lohnt sich vor allem der Blick nach oben zum Deckengemälde.

Wenn du anschließend vom Dom aus weiter Richtung Fjord läufst, landest du in Oslos Festung Akershus und kannst hier zwischen den alten Burgmauern einen Ausflug ins 14. Jahrhundert unternehmen oder dich im Sommer einer der Führungen anschließen.

Kunst im Freien: Vom Vigelandpark bis zum silbernen Taucher

Auf deinem Spaziergang durch die Stadt wirst du immer wieder Statuen, Installationen oder auch Street Art entdecken. Kunst im öffentlichen Raum gehört in Norwegens Hauptstadt nämlich zum Programm. Da steht in Aker Brygge ein Mann auf Stelzen mitten im Fluss, setzt am Hafen ein Taucher zum Sprung an oder läuft ein Tiger vor dem Bahnhof entlang. Eine klickbare Karte zeigt dir, wo du die verschiedenen Skulpturen finden kannst.

Wenn du zum Beispiel in der Teatergata plötzlich Menschen auf dem Boden sitzen siehst, dann gehen sie wahrscheinlich auf Tuchfühlung mit Do Ho Suhs Werk „Grass Roots Square“. Der koreanische Installationskünstler hat hier nämlich dutzende kleiner Skulpturen unter den Gehwegplatten versteckt.

Besonders beliebt ist der Vigeland-Skulpturenpark, quasi ein Park im Park. Er ist Teil des Frognerparks, eine der grünen Lungen im Nordwesten der Hauptstadt. Hier stehen über 200 Stein- und Bronzeskulpturen des norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland – und eine davon siehst du auf fast jeder Postkarte aus Oslo. Der „Angry Boy“ ist das bekannteste Werk, ihn findest du unter den verschiedenen Skulpturen auf der Brücke.

Bygdoy: Auf den Spuren von Norwegens Seefahrern

Ein eher grauer Sonntag ist natürlich auch geradezu perfekt, um einige von Oslos Museen anzuschauen – und davon gibt es tatsächlich mehr als genug. Gleich fünf findest du auf der Halbinsel Bygdoy, die du per Fähre vom Rathausanleger aus erreichst. Neben dem Freilichtmuseum Norsk Folkemuseum kannst du hier tief in die verschiedenen Kapitel der norwegischen Seefahrt eintauchen.

Im Vikingskipshuset kannst du dir alte Wikingerschiffe anschauen
Im Vikingskipshuset kannst du dir alte Wikingerschiffe anschauen

 

Einen Überblick liefert Norwegens Maritimes Museum. Im Vikingskipshuset kannst du dir drei Wikingerschiffe aus dem 9. Jahrhundert anschauen und in die Geschichte der kampferprobten Seefahrer eintauchen. Die abenteuerlichen Reisen des norwegischen Entdeckers Thor Heyerdahl werden im Kon-Tiki Museum wieder real und im Fram Polarschiffmuseum startest du auf Expeditionsreise in die Arktis. Gerade die beiden letzten Museen sind durch ihre interaktive Darstellung auch für Kinder spannend. Und auch unser Nachmittag ist gerettet.

Ekelandpark: Kunst mit Ausblick

Am Montag scheint endlich wieder die Sonne – und die nutzen wir nochmal für noch mehr Kunst und später einen Ausflug zu den Inseln im Oslofjord. Der Ekelandpark im Osten der Stadt ist eine Mischung aus kostenlosem Freilicht-Skulpturenmuseum, Schnitzeljagd und Waldspaziergang. Der Park liegt an einem Hang oberhalb der Stadt – und von hier hast du fast überall einen tollen Blick über Oslo. Bei Marina Abramovics Kunstwerk „The Scream“ ist der sogar Teil der Installation, soll hier oben doch Edvard Munchs weltberühmter Schrei entstanden sein. Ein Rahmen aus Stahl markiert die Position.

Heute siehst du von hier oben allerdings vor allem, wie Norwegens Hauptstadt weiter wächst. Das Original von Munchs Bild hängt übrigens normalerweise in der Nationalgalerie, die aber derzeit geschlossen ist und erst 2020 am neuen Standort am Hafen wieder eröffnet. Zwei weitere Versionen findest du im Munchmuseum.

Im Ekelandpark findest du aber noch viel mehr Kunstwerke – und der Reigen starten schon an der Straßenbahnhaltestelle mit Paul McCarthys kaum zu übersehenden roten Santa. Die Suche nach den weiteren Skulpturen hat wie gesagt ein bisschen etwas von Schnitzeljagd, wenn du mit Hilfe einer Karte hier oberhalb der Stadt durch den Wald läufst. Als Abschluss kannst du es dir auf der Terrasse vom Ekebergrestaurant gemütlich machen und bei einem Drink oder leichten Lunch die grandiose Aussicht über die Stadt und den Fjord genießen.

Ab auf die Insel: Eine Fährfahrt auf dem Oslofjord

Zum Abschluss unseres langen Wochenendes in Oslo steht am Nachmittag noch ein Ausflug auf die Inseln im Oslofjord auf dem Programm. 40 sollen es insgesamt sein – und einige davon sind aus dem Zentrum mit der Fähre in gerade mal fünf bis zehn Minuten zu erreichen. Das coole: Für eine Fahrt reicht ein ganz normales Ticket der öffentlichen Verkehrsmittel. Damit kannst du am Anleger vor dem Rathaus an Bord gehen und dann je nach Route entweder eine kleine Tour machen oder auch jederzeit irgendwo aussteigen.

Die nächste Insel von Oslo aus ist Hovedoya. In fünf Minuten bist du drüben und kannst entweder das mittelalterliche Kloster entdecken oder dich auch einfach nur an den Strand legen und die Sonne genießen.

Wir stellen uns in die Schlange der Linie 3, die unter anderem nach Gressholmen fährt. Vorbei an der Festung Akershus geht es mit der Fähre raus auf den Fjord und vorbei an Hovedoya und Lindoya zu einer der kleineren Inseln hier im Fjord vor Oslo. Auf Gressholmen angekommen, sind wir wirklich mitten in der Natur. Hier gibt es nur noch Waldwege und der Pfad zu unserem Ziel, dem Gasthaus Gressholmen Kro, ist fast ein bisschen abenteuerlich.

Nach wenigen Metern schimmert aber bereits das rot des Holzhauses durch die Bäume – und dann sind wir auch schon da. Bei einem Stück Kuchen genießen wir auf der Terrasse ein letztes Mal den Blick auf den Oslofjord, bevor wir mit der nächsten Fähre zurück in die Stadt fahren. Ach Oslo, wenn du nicht ganz so teuer wärst, würde ich ganz schnell wiederkommen!

 

Praktische Tipps

Wer Zeit hat, kann von Kiel mit der Fähre nach Oslo fahren. Mit dem Flieger landest du normalerweise in Oslo-Gardermoen. Von dort bist du in etwa 20 Minuten im Zentrum – entweder mit dem Flytoget oder mit der norwegischen Staatsbahn Vy. Letztere kostet halb so viel und die Fahrt dauert nur wenige Minuten länger. Oslos Zentrum ist nicht groß und am besten bist du Fuß unterwegs. Für längere Strecken kannst du dir einen der E-Scooter leihen oder alternativ mit dem Oslo City Bike fahren. Allerdings ist das weniger praktisch, als in anderen Städten: Du kannst das Rad nicht abschließen und musst es an einer der oft vollen Stationen abgeben. Oslo ist die teuerste der skandinavischen Städte und du solltest definitiv mehr Budget für deinen Aufenthalt einplanen. Wenn viele Museen auf deiner Liste stehen, ist der Oslo Pass eine gute Möglichkeit zu sparen. Weitere Tipps findest du im Angebot von Visit Oslo.

Kennst du Oslo? Ich freue mich wie immer über Kommentare. Und wenn dir der Artikel gefallen hat, teil ihn doch gerne mit deinen Freunden! Damit du keine neue Geschichte mehr verpasst, kannst du mir außerdem auf Facebook, Pinterest, Instagram, Bloglovin‘ und Tripadvisor folgen. Oder du abonnierst dir My Happy Places als Newsletter. 

Autor

Willkommen bei My happy Places! Ich bin Britta, Journalistin, lebe in Hamburg und liebe es, zu reisen. Hier nehme ich dich mit zu meinen Lieblingsorten rund um die Welt. Viel Spaß!

Kommentar schreiben

*